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Bourbon-Fass geräucherter Pfeffer

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Category: Pfeffer

Greifen Sie zu Bourbon-Fass geräuchertem Pfeffer, wenn Sie rauchige Tiefe wie vom Holzfeuer auf Alltagsgerichte bringen möchten, ohne den Räucherofen anzuwerfen. Es ist schwarzer Pfeffer, der über gebrauchten Eichenholzdauben aus Bourbonfässern geräuchert wird. Das verwandelt die rohe, stechende Schärfe des Pfeffers in etwas Runderes: eine tiefe, toastige Rauchnote mit einem Hauch von süßem Bourbon-Eichenholz und Karamell darunter. Darüber auf Spiegeleier und Avocado-Toast streuen, eine Steakpfanne damit würzen oder in Mac and Cheese, Kartoffelpüree und cremige Dressings mahlen, wo er die Reichhaltigkeit durchbricht.

Der Rauch ist echter Holzrauch, kein Aroma: Die Pfefferkörner ruhen in kaltem Rauch von Fass-Eiche, die jahrelang Bourbon, Röstaromen und Vanille aufgenommen hat. Das sanfte Räuchern ist die eigentliche Kunst, denn hohe Hitze würde die flüchtigen Öle austreiben und den Pfeffer flach und staubig machen. Wir lassen ihn grob, damit das rauchige, eichenholzige Aroma bis zum Mahlen eingeschlossen bleibt.

Frisch abgepackt. Ohne Salz, Zucker oder Füllstoffe.

Wird er in Bourbon eingelegt oder kommt das Aroma vom Rauch?
Er wird geräuchert, nicht eingelegt. Die Pfefferkörner werden kalt über gebrauchten Eichenholzdauben aus Bourbonfässern geräuchert, sodass die Bourbon- und Eichennoten über den Holzrauch kommen und nicht aus flüssigem Whiskey. Das Ergebnis ist ein süßer, rauchiger, herzhafter Pfeffer – kein alkoholischer.

Kommt das Bourbon-Aroma wirklich durch oder schmeckt er nur rauchig?
Beides, aber der Rauch führt. Zuerst kommt ein kräftiger, unaufdringlicher geräucherter schwarzer Pfeffer, dahinter eine weichere süß-eichenholzige und karamellige Note, die an Bourbon-Fass erinnert. Er ist spürbar weniger scharf und weniger scharf als normaler Pfeffer, da das Räuchern die Schärfe mildert.

Wie verwendet man ihn am einfachsten?
Behandeln Sie ihn wie Ihre Alltags-Pfeffermühle mit Räucherei-Upgrade. Er entfaltet sich frisch gemahlen über heißem Essen: Eier, Steak, Burger, geröstetes Gemüse und Maiskolben, sowie eingerührt in reichhaltige, milchige Beilagen wie Mac and Cheese, Polenta und Buttermilch-Dressing. Viele Köche nennen ihn eine Indoor-Möglichkeit, um Outdoor-Holzfeuer-Geschmack zu bekommen.

Verstopft er meine Pfeffermühle?
Nein, denn er ist trocken geräuchert und nicht eingelegt. Marinierte Pfefferkörner, die nicht vollständig getrocknet sind, verkleben die Mühle, aber richtig kalt geräucherter Pfeffer mahlt sauber wie jeder Pfefferkorn. Lassen Sie ihn grob und mahlen Sie nach Bedarf, um das Aroma zu erhalten.

Ist er scharf?
Eigentlich weniger als normaler schwarzer Pfeffer. Der Räucherprozess mildert die scharfe Schärfe und bringt einen süßeren, herzhaften, rauchigen Charakter hervor, sodass er mehr Tiefe und Aroma als Schärfe hinzufügt.