Artisanal Teas & Stone-Ground Spices in Portland

Rosemary & Lavender Salt

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Category: Salz

Lavendel kennt man meist aus Shortbread und Zitronenkuchen, daher überrascht ein herzhaftes Lavendelsalz auf die beste Art. Kombiniert mit Rosmarin, Knoblauch und grob gemahlenem Tellicherry-Pfeffer in Meersalz wird die blumige Note erwachsen und kräuterig statt süß. Darüber auf Lammbraten, Kartoffeln, Hähnchen, Focaccia oder geröstetem Frühlingsgemüse streuen.

Lavendel ist empfindlich und wird schnell seifig, daher halten wir ihn in der Mischung dezent – und Sie sollten es auch tun: eine kleine Prise zum Abschluss statt großzügig. Rosmarin trägt die herzhafte Basis, die das Ganze auf dem Teller zu Hause sein lässt. Wir mischen es in kleinen Chargen in Portland.

Zutaten: Meersalz, Knoblauch, Tellicherry-Pfefferkörner, Lavendel, Rosmarin. Ohne Konservierungsstoffe, ohne Rieselhilfen. Natürlich glutenfrei und vegan.

Ist Lavendel nicht ein Dessert-Aroma?
Er ist vor allem für Süßes bekannt, aber eine kleine Menge neben Rosmarin wirkt herzhaft und aromatisch, ähnlich den Kräutern der Provence. Denken Sie an Lammbraten und Kartoffeln, nicht an Kekse.

Wie verhindere ich, dass es seifig schmeckt?
Verwenden Sie weniger, als Sie denken. Lavendel wird seifig, wenn man es übertreibt. Geben Sie also eine kleine Prise am Ende hinzu, probieren Sie und steigern Sie sich langsam. Die Mischung ist bereits so ausbalanciert, dass Lavendel im Hintergrund bleibt.

Wozu passt es?
Lamm, Hähnchen, Schwein, Bratkartoffeln, Karotten und Focaccia oder Fladenbrot. Es verfeinert auch Ziegenkäse, Honigtoast und gegrillte Pfirsiche mit einer blumig-herzhaften Note.

Wann füge ich es hinzu?
Am besten gegen Ende oder am Tisch als Finishing-Salz, damit das Rosmarin- und Lavendelaroma frisch bleibt. Bei Braten funktioniert eine leichte Einreibung vor dem Garen, mit einer letzten Prise beim Servieren.